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im Jahr 2009

Pfingstferien in Italien


Wir sind als Patchwork Familie unterwegs. Getreu der Familientradition haben wir uns für zwei Wochen Italien entschieden. Über die Reiseagentur Universo, ebenfalls Familientradition, werden zwei übereinander liegende Ferienwohnungen in Eraclea Mare angemietet. Die Großfamilie fährt mit drei vollgepackten PKW die eingefahrenen Pfade der traditionellen Route.



Außer Strand ist natürlich wieder Venedig auf dem Programm. Wir spielen Fremdenführer für den Nachwuchs. Inzwischen sind wir ja schon „alte Hasen“ was Venedig angeht. Da wird sich in den 2 Jahren seit dem letzten Besuch nicht so viel geändert haben. Dieses Mal nutzen wir den Zug und starten vom Bahnhof in Quarto d`Altino aus. Es läuft insgesamt nicht wirklich gut durch die vollen Gassen. Unsere beiden Begleiter gehen zwei Tage später nochmal alleine auf Tour und setzen dabei ihr volles Vertrauen in Marco Polo…. 



Treviso ist der letzte Ausflug für den Urlaub. Hier wird der Wochenmarkt zelebriert. Das Städtlein ist auch sonst ganz nett anzusehen. 





Herbstausflug nach Berlin vom 07. bis 14. Oktober




Air Berlin bringt uns sicher in die Hauptstadt. Durch den Kauf der Wochenkarten am BVG – Schalter stehen uns alle öffentlichen Verkehrsmittel Berlins zur Verfügung. Dreimal umsteigen und wir sind an unserem Hostel. Um den Geldbeutel zu schonen haben wir uns im Amadeus in der Voltastrasse eingebucht. Zu früh! Das Zimmer ist noch nicht fertig. Koffer abstellen und gleich mal umschauen. Ja und dann kommt auch noch der Hunger hinzu. Der Bäcker um die Ecke hat tolle Nussecken im Angebot und eine interessante Dekoration im Laden. Das erste Eis in Berlin gönnen wir uns in der Eismanufaktur an der Haltestelle Oranjenburger Tor. Beim Umschauen auf dem Platz fallen uns einige Gebäude auf. Zum Beispiel das Zapata. Das gibt es in Stuttgart zwar auch, aber da ist es ein Club. Hier in Berlin ist es eine etwas ausgeflippte Künstlerbehausung mit Galerie, Biergarten usw….



Weiter geht es auf der Oranjenburger Str. in Richtung Alex. Vorbei am alten Postfuhramt zur jüdischen Synagoge bis zu den tollen Hinterhöfen am Hackeschen Markt. Das Wetter schlägt um und wir flüchten in das neue Einkaufszentrum, schauen uns dort um und machen ein paar Besorgungen. Dann ist es Zeit für die Rückkehr zum Hostel. Ziemlich ernüchternd was uns da erwartet. Wir sind in einer Art Familienzimmer, mit einem zusätzlichen Stockbett, untergebracht. Dafür steht kein Schrank drin! Die Klamotten bleiben im Koffer und die feuchten Handtücher hängen wir über das Bettgestell. Beim günstigen Preis ist nämlich nur eine Etagendusche inklusive. Wir holen als erstes die Adiletten und zusätzliche Handtücher aus dem Koffer. Der Teppichboden ist, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig…



Donnerstag, 08.10.2009: Das Doppelbett ist erstaunlich bequem und wir haben eine erholsame Nacht. Das Frühstück überrascht positiv, denn die Erwartungen sind dem Zimmer angepasst. Tatsächlich können wir uns für den Tag stärken und voller Tatendrang gen Berlin Mitte ziehen. Vom roten Rathaus zum Alex. Von der Museumsinsel zum Brandenburger Tor und Pariser Platz. Vom Regierungsviertel zum neuen Hauptbahnhof und abschließend auf den Ku’damm. Das voll im Licht stehende Theater des Westens ist der leuchtende Abschluss des Tages.



Freitag, 09.10.2009: Der nächste Tag startet mit einer Busfahrt. Die Linie 100 bringt uns an einigen markanten Orten vorbei bis zum Potsdamer Platz. Von dort laufen wir rüber zum Stelenfeld. Entlang der Straße des 17. Juni bis zur Siegessäule. Vom Schloss Bellevue folgen wir dem Fußweg zu meiner alten Wirkungsstätte. Das Polizeipräsidium Stuttgart hat mich nämlich zum dem Bundesministerium des Inneren und dort zur AG IPTF ausgeliehen. Danach noch eine kurze Visite in Steglitz dem damaligen Wohnort während der Abordnung. Von der S-Bahnhaltestelle Botanischer Garten geht es zurück bis zur Oberbaumbrücke. An der Spree entdecken wir ein Hostelschiff. Ob die dort bessere Zimmer haben? An der East Side Galerie und drumherum wird renoviert. Dann eben in die andere Richtung durch den Garten der Entschleunigung gehen wir weiter zum Molecule Man.



Samstag,10.10.2009: Der nächste Tag beginnt trübe und regnerisch. Entsprechend lange dehnen wir das Frühstück aus und planen dabei Aktivitäten im Trockenen. Das Technikmuseum in Kreuzberg soll es werden. Von der Haltestelle „Gleisdreieck“ ist es nur ein kurzer Lauf durch den Regen. Die Luft im Museum ist aber nicht gut. Wir drehen eine schnelle Runde und gehen lieber wieder an die frische Luft. In Richtung Kreuzberg, vorbei am Tempodrom und der Ruine des Anhalter Bahnhofes. Das Willy-Brandt-Haus passieren wir genauso wie den Check Point Charlie. Den Potsdamer Platz erreichen wir im Halbdunkel und in Regengrau. Nach dem Kinobesuch ändert sich das Erscheinungsbild, wir drehen noch eine Runde und setzen endlich mal wieder die Kamera ein.



Sonntag, 11.10.2009: Inzwischen sind wir dran gewöhnt. Auch der nächste Tag beginnt mit Regen. Heute wird es daher nur eine kurze Runde um den Alex und dann rüber ins Nikolaiviertel. Bei dem Wetter lassen wir den Fotoapparat in der trockenen Tasche…..  

Montag, 12.10.2009: Am letzten Tag wollen wir uns Potsdam anschauen. Schon vom Ausgang des Bahnhofes in Potsdam kann man die Großbaustelle erkennen. Das Land Brandenburg will das Stadtschloss Potsdam wieder aufbauen. Wir warten mal wieder den Regen ab und dann folgen dann den Touristen zum Schloss Sanssouci. Die Kaffeepause gönnen wir uns im Café / Restaurant „Zur historischen Mühle“. Auf dem Rückweg werden wir von strahlendem Sonnenschein verabschiedet. Ein Schelm wer Böses dabei denkt….


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