Unser Schneckenhaus

Menü

Zum Inhalt springen
  • Start
  • Über uns
  • Die Touren
  • Kontakt

Im Jahr 2011

Dänemark Rundreise vom 16.September bis 12. Oktober

Wir möchten die Reise nutzen um Klarheit über unsere Wohnmobil-Eignung zu erhalten. Die Entscheidung für den Kauf eines rollenden Eigenheimes ist eigentlich schon gefallen. Es fehlt nur noch die Generalprobe.

Freitag 16.September:


Wir mieten uns bei Wohnwagen Winkler einen Pössl Roadcamp, denn so ungefähr soll unser Neuer aussehen. Für Abholung und Einweisung geht der Vormittag des ersten Urlaubstages drauf. Allerdings sind diese Erklärungen auch wirklich nötig. Zunächst noch ein Einkauf beim Campingausstatter Berger im Industriegebiet Weilimdorf, denn die „Mietwohnung“ ist zwar möbliert, aber keinerlei Ausstattung in der Küche. Zu Hause füllen wir auch die anderen Schränke mit Klamotten, Lebensmitteln und was wir sonst noch für notwendig erachten.


Die erste Etappe in Richtung Dresden startet am frühen Nachmittag. Wir sind spät dran, daher übernachten und frühstücken wir auf einem Rastplatz kurz vor Chemnitz.

Sonntag, 18.September: In Dresden finden wir den Festplatz leer vor und sichern uns einen Platz direkt an der Elbe. Das Wetter ist wirklich fies. Trotzdem setzen wir uns auf die Räder und erkunden die Innenstadt mit all ihren Sehenswürdigkeiten. Voll mit positiven Eindrücken und einem guten Abendessen ziehen wir uns ins Wohnmobil zurück.



Die Nacht ist dann weniger positiv. Der Festplatz wird wohl abends von Jugendlichen zum Vorglühen genutzt. Dadurch verläuft unser Schlaf leider nicht ohne Störungen.

Sonntag, 18.September: Das Wetter hat weiterhin Luft nach oben. Wir verzichten daher am Morgen auf die Fahrt in die sächsische Schweiz und verschieben die Besichtigung der Basteibrücke auf später. Die hätten wir vor lauter Nebel eh nicht gesehen. So geht es etwas früher in Richtung Usedom. Die Mittagspause begehen wir in Ueckermünde auf dem Marktplatz bei Latte Macchiato und Softeis. Nächster Halt an einem Fischrestaurant in der Stadt Usedom. Gute Entscheidung, guter Fisch. Frisch gestärkt erreichen wir Zinnowitz und richten uns auf dem Campingplatz Pommerland ein.

Von hier aus erkunden wir in den nächsten drei Tagen die Insel. Mit den Rädern wollen wir eigentlich alle Ostseebäder der Insel anfahren. Die Zeit verrinnt uns unter dem Reifenprofil und so sind es dann nur Koserow und Ückeritz die wir ausführlich unter die Lupe nehmen.



Mittwoch, 21.09.2011: Weiter geht es. Bevor wir über die Brücke zur Insel Rügen fahren machen wir noch einen Halt in Stralsund. Die imposanten Häuser in der Stadtmitte sehen von hinten gar nicht mehr so imposant aus. Die hohen Giebel sind nur Attrappen. Damals, zu Zeiten der Hanse, wollten die Kaufleute sowohl Besucher als auch die Nachbarn damit beeindrucken. Im Hafen lassen wir uns Fischbrötchen und Cola schmecken. Normalerweise nicht unser Getränk, aber in dieser Konstellation ist es unser Lieblingssnack geworden. Allerdings nur wenn wir an der See unterwegs sind.



Vorbei an Sassnitz mit seinem Fährhafen Mukran schauen wir uns den Koloss von Prora an. Dieser Name ist Programm. Das Mammut-Bauwerk ist absolut gigantisch. Bei der Besichtigung wird einem der Größenwahn über die Zeitdauer des so genannten „Dritten Reiches“ deutlich vor Augen geführt. Wir fragen uns was wohl aus dieser riesigen Ruine werden wird. Es soll inzwischen Gespräche mit Investoren geben. Allerdings kann hier nur ein Umbau erfolgen, da der Abriss des Bauwerkes Millionen verschlingen würde. Aktuell besteht die Planung eines der Zwischengebäude als Jugendherberge zu nutzen. Die Prüfung auf den Umbau zur Nutzung als Wohnungen läuft gerade. Eine gute Idee denn der Strand dort ist Spitze. Er ist in 2 Minuten zu Fuß erreichbar und erstreckt sich entlang des 5 Kilometer langen Ungetüms. (Auflösung aus dem Jahre 2024: Inzwischen ist eine Ferienanlage entstanden!).



Hier auf der Insel mieten wir uns auf dem Campingplatz Drewolke bei Altenkirchen für vier Nächte ein. Endlich sind die Räder wieder das bevorzugte Beförderungsmittel. An der Kirche von Altenkirchen finden wir eine besondere Art des Recycling. Dort wurden Grabsteine und Grabtafeln von aufgelösten Ruhestätten zerkleinert und als Belag für den Weg zum Gebäude umfunktioniert. Etwas außerhalb von Altenkirchen entdecken wir ein kleines Einkaufszentrum. Dort befindet sich der kleinste McDonald den wir bisher gesehen haben.



Die nächste Tour führt uns zunächst zum Leuchtturm von Cap Arkona. Dort liefen zu Kriegszeiten eine Menge geheimer Aktionen, vor allem in den unterirdischen Bunkern. Die Gelegenheit uns über diese Aktivitäten aus dem zweiten Weltkrieg zu informieren interessiert uns aber heute nicht. Unser Weg führt uns stattdessen noch weiter in die Vergangenheit und wir umkreisen Grabstätten aus der Jungsteinzeit. Das Dorf Vitt ist nicht ganz so alt, aber trotzdem eines der ältesten Fischerdörfer Rügens. Die Belohnung für die ersten Etappen der Tour gönnen wir uns in einem schicken Café. Das ist uns beim Durchqueren des Ortes Dranske aufgefallen ist. Eingerichtet mit allerlei Schnick-Schnack und witzigen Antiquitäten gibt es dort sehr guten Kaffee und leckeren Kuchen. Dann noch ein Abstecher zur Bundeswehr und zum Strand. Wir haben hier nicht das Wasser aufgenommen sondern versucht die umher treibenden Quallen zu fotografieren. Die begleiten uns auf dem Weg entlang der Ostsee und halten uns vom Schwimmen ab.



Sonntag, 25.09.2011: Die nächste Etappe startet. Wir kommen nochmals an Sellin vorbei und nutzen die Gelegenheit die dortige Seebrücke genauer anzuschauen. Ein wundervolles Bauwerk. Echt sehenswert und sogar mit einem Aufzug von der Uferpromenade der Stadt zum Steg ausgestattet. Großer Andrang auf der Brücke und natürlich auch im dort befindlichen Restaurant. Kein Wunder bei so einem tollen Wetter. Allerdings zeigen sich am Strand deutliche Lücken! Vielleicht wegen der Quallen?

Rostock und Wismar: Die beiden Städte nehmen wir so zu sagen im „vorbei gehen“ mit. Das sind die Bewegungspausen gegen das lange Sitzen während der Fahrt. Kurzer Bummel am Hafen entlang oder auch durch die Innenstadt und immer den Fotoapparat parat.



Am Timmendorfer Strand finden wir wieder einen relativ leeren Strand und im Ort eine tolle Bäckerei. Die haben offensichtlich einen alten Backofen zum Dekoartikel umfunktioniert. Wenn ich nicht falsch liege hat den irgendwann mal ein schwäbisches Unternehmen gebaut… 😉



Danach schauen wir uns in Kiel und Eckernförde um. Im Erdgeschoss des alten Kornspeichers gibt es ein richtig gutes Abendessen in der ganz speziellen Atmosphäre des Restaurants Luzifer. Trotz einer gewissen Trägheit durch das gute Essen fahren wir weiter. Wir wollen einfach dem morgigen Ziel Flensburg noch ein paar Kilometer näher kommen. Die Übernachtung erfolgt wieder auf einem Rasthof.

Montag, 26.09.2011: Nach der Morgentoilette in der Fernfahrerdusche geht es in Flensburg über die Grenze nach Dänemark. Kurze Pause zum Beine vertreten in Kolding. Zwei Tage Rast auf dem Campingplatz Krakaer bei Aarhus. Erkundung der Halbinsel vor allem um eine Bank oder einen Automaten zu finden. Wir brauchen Kronen…. Zwei Tage Aufenthalt sind genug, denn wir wollen ja noch an Dänemarks nördlichste Stelle, von den Dänen als „Grenen“ bezeichnet. Hier treffen die Ostsee mit dem „Kattegat“ und die Nordsee mit dem „Skakerrak“ aufeinander. Wir wollen uns dieses Naturereignis natürlich nicht entgehen lassen und stiefeln die letzten zwei bis drei Kilometer durch den Sand. Das stellt sich aber als sehr unspektakulär heraus. Am Grenen erkennt man lediglich ein paar kleine Schaumkronen, die eventuell eine „Zusammenprall“ dokumentieren könnten. Aber Spaß macht es trotzdem auf der Trennlinie Fotos zu machen. Ein paar Meter in Richtung Nordsee stellen wir tatsächlich eine Änderung fest. Plötzlich gibt es Wind und Wellen. Sogar die Dünen sehen anders aus. Das letzte Bild des Tages machen wir von einem VW Käfer mit Brezelfenster. Laut Internet stammt er aus dem Jahre 1950. Denn danach wurde das Brezelfenster nicht mehr eingebaut. Der alte Käfer ist zusammen mit unserem Schneckenhaus als letztes Fahrzeug auf dem Parkplatz übrig geblieben. 



Nach der erfolgreichen Expedition zum Grenen haben wir uns im Campingplatz Räbjerg in Skagen einquartiert. Hier ist erstmal Hausarbeit angesagt. Der Wäschesack läuft über. Die Wartezeit vor der Waschmaschine nutzen wir lieber für eine kleine Runde im angrenzenden Wald und machen ein paar Aufnahmen von Flora und Fauna. Dann noch eine Shoppingtour in Skagen. An Ralfs Hinterrad ist zum zweiten Mal eine Speiche gebrochen. Am Tag vor der Abfahrt und jetzt hier beim Abladen. Das Rad ist abgerutscht und seitlich mit dem mit dem Hinterrad aufgesetzt. Das beim Aufkommen entstandene Geräusch spricht Bände. In der Stadt finden wir eine Werkstatt und der Achter wird entfernt. Der Radtour am nächsten Tag steht nichts mehr im Wege. Wir kommen an der versandeten St. Laurentius Kirche vorbei. Die Gemeinden um die Kirche herum hatten lange versucht die Kirche vorm Flugsand zu retten, aber im Jahre 1795 wurde die Kirche stillgelegt. Bis auf den Turm hat man das Gebäude abgerissen. Der Hafen imponiert mit relativ großen Pötten, die in einem eher kleinen Areal ankern. Die Buggys sind aber der eigentlich Blickfang… Auf dem Heimweg kommen noch ein paar Landschaftsbilder und Aufnahmen von traditionellen und modernen Gebäuden hinzu. Das Eis in „Hojem“ oder auch „Gammel Skagen“ also dem alten Skagen haben wir uns wirklich verdient. Auch in dieser Größe…   



Sonntag, 02.10.2011: Für den Rückweg nach „good old germany“ nehmen wir die Küstenstraße entlang der Nordsee. Am Lokken Strand bewundern wir die mutigen Autofahrer, die ihre Fahrzeuge auf dem festgefahrenen Sand abstellen. Uns fehlt die Traute, daher laufen wir lieber vom sicheren Parkplatz aus hin. Vom Hafen Lokken aus nehmen wir eine Abkürzung mit der Fähre über den Nissum Fjord nach Thyboron. Wieder an Land geht es weiter nach Søndervig. Wir mieten uns für ein paar Tage am dortigen Campingplatz ein. Genug für heute! Abendessen und Erholung ist angesagt.



Montag, 03.10.2011: Nach diesem Reisetag ist Bewegung notwendig. Die Radtour nach Ringkøbing wird durch starken Gegenwind zur sportlichen Herausforderung. Das hält uns aber nicht davon ab auf dem Rückweg auch noch zum „Sandskulpturenfestival“ abzubiegen.   



Die Nacht war nass und stürmisch. Aus der zweiten Radtour wird nichts. Erstens sollten die Radklamotten und Helme eigentlich draußen nur lüften und sich nicht mit Wasser vollsaugen. Zweitens ist der Wind noch stärker geworden. Also dann Strandtag mit Sightseeing in Søndervig und Umgebung. Ziemlich vom Winde verweht parken wir nach der Tour zum Leuchtturm wieder am Campingplatz ein. Danach lassen wir uns das Abendessen schmecken und bereiten die morgige Abfahrt vor. Søndervig macht uns den Abschied leicht. Typisches Herbstwetter und außerdem hat der Campingplatz heute Saisonabschluss.



Freitag, 07.10.2011: Kurze Stopps in Skjern und Esbjerg um die letzten Kronen auszugeben. Ein Familienbesuch in Flensburg und die Übernachtung auf der Raststätte Aalbek-West bevor es nach Hamburg geht. Abends dann noch die Weiterfahrt in Richtung Bremen mit Übernachtung auf dem Gelände des Autohof Bockel an der A1 bei Gyhum. Frühstück im amerikanischen Diner vom Autohof. Dann geht es weiter nach Bremen. Parkplatz an der Weser sehr nahe an der „Schlachte“ und dem „Schnoor Viertel“. Der Rundgang am Marktplatz bringt uns an dem Denkmal der Bremer Stadtmusikanten vorbei. Das steht zwar ziemlich versteckt am hinteren Eck des Rathauses, aber die wartenden Fototouristen zeigen uns den Weg. Die Legende sagt, dass es Glück bringt die Vorderhufe des Esels zu berühren. Wir probieren es auch mal aus.



Versorgt mit ein paar Leckereien zum Nachmittagskaffee kommen vorm großen Regen wieder in unser Wohnmobil zurück. Für den Kaffee haben wir uns Baiser und Streuselkuchen besorgt. Der „Bremer Klaben“ eine Spezialität des Bäckers ist fürs Frühstück bestimmt. Während wir unseren Kaffee trinken hören wir dem Regen zu wie er aufs Blechdach prasselt. Hört sich idyllisch an, aber wir haben noch eine Fahrt durch diesen Regen vor uns. Wir kommen bis Hannover und übernachten auf dem Campingplatz Birkensee. In der kleinen Gaststätte neben der Rezeption gibt es ein gutes Essen und als Nachtisch ein tolles Fußballspiel. Die deutsche Nationalmannschaft hat das Qualifikationsspiel für die EM 2012 gegen die Türkei mit 3:1 gewonnen.

Sonntag, 09.10.2011: Das Wetter hat weiterhin Luft nach oben. Der Besuch bei einer Kollegin, die in Bad Pyrmont zur Kur ist, fällt ziemlich ins Wasser. Wir schaffen es lediglich zwischen zwei Regenschauern von der Pizzeria in den Eissalon. Es ist ein fauler, aber auch ein lustiger Tag mit tollen Gespräche. Im Rückblick keine schlechte Sache. Nächster Halt Bad Wildungen, nächster Kurbesuch, nächste Kollegin. Wir kommen spät abends an und finden einen ausgewiesenen Wohnmobilstellplatz am Bahnhof. Guter Standort ein paar Gehminuten von der Innenstadt und es stehen die sauberen Toiletten vom Bahnhof zur Verfügung. Kurzer Spaziergang durch die recht ansehnliche Innenstadt, bevor wir dann zu Bett gingen.

Montag, 10.10.2011: Nach dem Frühstück ist noch Zeit für einen Spaziergang um das Kurgelände, bis unsere Kollegin  ihre Anwendung beendet hat. Das Wetter zeigt sich von der besten Seite und wir machen eine Tour zur Edertalsperre. or der nächsten Anwendung setzen wir die Kollegin mit den besten Wünschen für den Rest der Kur vor der Klinik ab. Unsere Reise geht weiter ins Saarland. Übernachtung unterwegs an der Raststätte Hochwald-West.



Dienstag, 11.10.2011: Nach einer guten Nacht nutzen wir die dortige Fernfahrerdusche. Der Familienbesuch in Hargarten ist mit dem Nachmittagskaffee abgeschlossen und wir fahren weiter nach Mettlach. Dort gibt es einen kleinen Wohnmobilstellplatz mit der Möglichkeit sich per SMS einzubuchen. Das Wetter spielt nicht wirklich mit. Das hält uns aber nicht davon ab den Radweg an der Saar entlang auszuprobieren. Bis zur Saarschleife ist Pflicht, die war mit der Grund, dass Ralfs Eltern ins Saarland umgesiedelt sind.



Von Mettlach aus fahren wir ins Nachbarland Luxemburg. In Remich kann man sehr günstig Tanken. Zusätzlich haben die Tankstellen auch ein Sortiment von steuerfreiem Kaffee. Das NAVI führt uns durch die französischen Städte Bitche und Strasbourg nach Freiburg. Wir übernachten vorm Hallenbad und gehen am Morgen auf Sightseeing durch Freiburg.



Es reicht sogar noch für einen vernebelten Blick vom Schauinsland und einen Zwischenstopp am Titisee. Aber wirklich nur kurz, denn hier ist es empfindlich kalt. Wir kommen spät abends in Stuttgart an. Damit ist der Urlaub zu Ende. Nur noch den Wäschesack aus dem WoMo nehmen, für den Rest haben wir morgen Zeit. 

Donnerstag, 13.10.2011: Nach dem ausgedehnten Frühstück ist Großreinemachen angesagt. Alle Sachen raus aus dem Wohnmobil und zunächst mal im Keller einlagern. Die Schränke waschen wir besonders gründlich aus, denn morgen wird alles geprüft und eventuelle Beanstandungen werden von der Kaution abgezogen….

Freitag, 14.10.2011: Die Rückgabe läuft perfekt. Alles gar kein Problem. Die Kaution bekommen wir vollständig zurück. 

Daten und Fakten:

Abholung am 16. September mit dem Kilometerstand: 28957,00

Rückgabe am 14. Oktober mit dem Kilometerstand: 33588,00

Für die Fahrtstrecke von 4631,00 Kilometer haben wir insgesamt 435,60 Liter Diesel getankt. Dies ergibt einen Durchschnittsverbrauch von 9,4 l / 100 km.

Fazit der Generalprobe:

Fahrzeug und Urlaub haben komplett begeistert. Wir sind uns einig, die Generalprobe ist positiv verlaufen. Unsere Wohnmobileignung ist bestätigt. Es geht jetzt nicht mehr um das „ob“. Auch die Frage nach dem „was“ ist eigentlich geklärt, denn der Miet – Pössl hat überzeugt. Es ist nur noch die Frage nach dem „wann“ offen. Unser Vermieter, die Firma Winkler, veranstaltet jedes Jahr ein Oktoberfest als Saisonabschluss. Zu diesem Anlass werden dann die Mietfahrzeuge der abgelaufenen Saison zum Kauf angeboten. Das ist was für Schnäppchenjäger, also auch für uns. Die diesjährige Veranstaltung kommt zu früh, aber wir sparen ab jetzt fürs Oktoberfest 2012.  

Erstelle eine Website oder ein Blog auf WordPress.com
  • Abonnieren Abonniert
    • Unser Schneckenhaus
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • Unser Schneckenhaus
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Kurzlink kopieren
    • Melde diesen Inhalt
    • Beitrag im Reader lesen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen
 

Kommentare werden geladen …
 

Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.